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Willkommen bei Quiltfee Hannelore!

Unser Heim steht in einem kleinen Waldenserort, der im Naturpark Stromberg-Heuchelberg liegt.


Unsere schöne kleine Buchsbaumhecke, mit dem ich den Vorgarten eingerahmt hatte, haben sich leider die Buchsbaumzünsler gut schmecken lassen. 


Es war eine Knochenarbeit, alles auszubuddeln und wieder neu anzulegen.

Aber jetzt kann sich der Vorgarten wieder sehen lassen.


In der Kirschblütenzeit erfreut uns unser Kirschbaum - wie jedes Jahr - mit seiner wunderschönen Blütenpracht.


Aber auch er wurde nach so vielen Jahren Opfer des Ungeziefers und wir mußten ihn leider fällen.

Den dicken Stamm haben wir stehen gelassen. Auf ihn kommt nun ein Windspiel.

An seiner Stelle haben wir jetzt einen Ginkgobaum gepflanzt.

Im Sommer blühen neben der Terrasse die Hortensien in vielen Farben



Bären liebte ich schon immer mehr als Puppen. Diese wuscheligen Gesellen kann man so richtig knuddeln und liebhaben. Außerdem haben sie die Gabe, sich die Sorgen und Nöte voller Verständnis anzuhören. Ohne unerwünschte Ratschläge. Als Kind ist man dann getröstet in den Schlaf gesunken.

Als ich dann im Ruhestand war, hat es mich gereizt, selbst einen Bären zu fertigen. Ich belegte in Mannheim einen Bärenkurs. Nach 4 x 3 Stunden war mein Paulchen fertig - er wurde komplett von Hand genäht - und ich war vom Bärenvirus befallen.



Meinem Paulchen folgten noch viele bärige Freunde. In allen Farben und Größen. Mit glattem oder gelocktem Fell.

Seine Freunde können Sie unter "Meine Bären" besuchen


2004 sah ich bei einer Bekannten eine Bernina Stickmaschine in Aktion.

Das hat mich fasziniert und mir kam die Idee, daß ich doch damit meinen Bären auf eine Pfote mein Logo und auf die andere Pfote den Namen des Bären sticken könnte.

Da in Pforzheim gerade eine Messe stattfand, informierte ich mich dort eingehend.

Bernina stellte auf der Messe eine neue Maschine vor. Die Aurora 440 Quilters Edition. Sie ist eine Näh- und Quiltmaschine. Mit einem Stickmodul, der nötigen Software und einem PC wird sie zur Stickmaschine. Außerdem kann man seine eigenen Stickmuster entwerfen, digitalisieren und sticken.

Das war genau die richtige Maschine für mich. Kurz entschlossen kaufte ich sie mir. Inzwischen habe ich schon einige lustige Motive für einen Hundequilt digitalisiert und gestickt.

Bei den beiliegenden Unterlagen waren auch Bilder von Stickereien, eingebunden in Patchworkarbeiten. Das hat mir so gefallen, daß ich mir Bücher und Hefte über Patchwork und Quilts kaufte und einige Patchworkkurse besuchte.


Meine Quilts werden jedoch fast immer eine Kombination aus Patchworkstoffen und Stickereien sein. Diese Zusammenstellung gefällt mir eben am besten.

Ich habe das Quilten mit der Maschine und von Hand ausprobiert und festgestellt, daß ich meine Quilts überwiegend von Hand quilten werde. Für mich sieht es einfach besser aus und es fühlt sich weicher an. Außerdem ist es für mich herrlich entspannend, im Winter am Abend vor dem Kamin zu sitzen und zu quilten.

Bei kleineren Wandquilts werde ich schon meine Aurora mit dem BSR-Fuß benutzen oder verschiedenen Quiltstiche wählen.

Ende April 2007 war ich bei Cotton Color in der Schweiz. Ich hatte dort bei Jacqueline Heinz einen Maschinenquiltkurs belegt. Dabei habe ich viel über die Techniken gelernt.

Im Mai und August 2007 fuhr ich dann nach Brandenburg zu Esther Miller. Bei ihr hatte ich  Handquiltkurse für Anfänger und Fortgeschrittene belegt, um das Quilten nach Amish-Art richtig zu erlernen.

Aus dem Mustertuch vom Anfängerkurs nähte ich dann eine Kissenhülle.

Zuerst nähte ich eine fertige Spitzenborte an die Kissenhülle. Aber das hat mir an den Ecken nicht gefallen, da dort das Muster nie richtig zusammenkommt.

Die Spitze trennte ich wieder ab, als ich einen Newsletter von s-embroidery über eine Blumenborte bekam.

Die Blumenborte ist ein 4-teiliges Stickmuster. Die Einzelteile werden mit der Stick-maschine gestickt und dann zu einer Borte zusammen-genäht.

Es gibt als Stickmotiv eine Ecke, eine einzelne Blüte, zwei Blüten und drei Blüten aneinander. Mit der Ecke, einer einzelnen Blüte und der Dreierblüte bin ich genau mit der Umrandung hingekommen.

Jetzt gefällt mir das Kissen sehr gut. Die Spitze paßt perfekt.



So bin ich innerhalb von 4 Jahren zu drei neuen Hobbys gekommen, wobei ich von meinem Mann in jeder Richtung voll unterstützt werde. Egal, ob ich Hilfe am PC brauche oder eine Vorrichtung, damit das Garn beim Sticken besser abläuft oder fürs Quilten einen Rahmen brauche. Mein Mann bastelt mir alles.

Ein Hobby darf ich nicht vergessen: das Knüpfen

Inzwischen gründete ich einen kleinen Patchwork- und Applizier-Treff.  Wir sind 6 Damen und treffen uns alle 14 Tage bei mir. Es macht sehr viel Spaß, das Gelernte weiterzugeben und gemeinsam ein Projekt auszuwählen, das jede dann so gestalten kann, wie sie es möchte.

Auf den nächsten Seiten sehen Sie eine kleine Auswahl meiner Arbeiten.

Wenn Ihnen gefällt, was Sie sehen, dann schauen Sie doch öfter mal bei mir vorbei.

Vielleicht inspiriert es Sie, auch mal etwas Neues anzufangen.

Meine ganzen Hobbys beanspruchen sehr viel Zeit. Wenn ich am PC sitze und ein Muster digitalisiere, vergesse ich oft die Zeit.

Aber das macht nichts, denn mein Mann hat auch ein zeitaufwändiges Hobby: er baut 

historische Segelschiffe aus Holz.

Da vergehen auch schon mal 2 bis 3 Jahre, bis ein Segelschiff fertig ist.

Die "Bounty" ist inzwischen fertig


Aber die San Felipe ist schon in Arbeit.

Aus diesen, mit Laser geschnittenen Holzteilen


und den vielen Leisten


und einer Menge kleiner Teilchen


entsteht dann das wunderschöne und stolze Segelschiff

"San Felipe" (1690)

Im Moment ist sie aber noch ein Gerüst.


Unzählige Stunden stecken jetzt schon in der Fertigung. Die erste Beplankung des Rumpfes ist abgeschlossen.

Die Beplankung der Decks ist weitgehend erfolgt. Im Moment wird an der Außen-beplankung mit den Stückpforten gearbeitet.


Auf einer Seite sind jetzt die Geschütz-luken ausgesägt und schon mal zur Probe mit zwei Reihen Kanonen bestückt.

Inzwischen sieht man, daß damals sehr viel Wert auf Verzierungen der Schiffe gelegt wurde.




Inzwischen sind die Werftarbeiten enorm fortgeschritten.


Alle Kanonen stehen an ihren Plätzen.

Jede für sich ist schon ein kleines Kunstwerk und mit viel Kleinarbeit verbunden.

Alle drei Masten stehen auch  und sind schon teilweise mit Wanten und Stagen versehen.


Die Grätings wurden über den Luken angebracht. Die Rettungs-boote fertiggestellt und an Deck festgezurrt.

Wenn meine Quilts fertig sind, gibt es für mich bisher noch keine Platzprobleme zu lösen.

Wenn aber ein Segelschiff einen Platz sucht, ist das schon schwieriger. Sie sind immerhin ca. 1 m lang, 70 cm hoch und 40 cm breit.

Herzlichen Dank an alle, die bei einem Besuch auf meiner Hompage einen Eintrag in meinem Gästebuch hinterlassen haben.

Darüber freue ich mich immer sehr.